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Familienfreundlicher Betrieb 2026 und 2027. Ein Blick in den Alltag: Wie Arne und Pascal Zeit für Familie und Beruf finden

3. Feber 2026 – Auszeichnungen

Wir freuen uns, erneut als “Familienfreundlicher Betrieb” ausgezeichnet worden zu sein. Wie sich Familie und Arbeit vereinbaren lassen und was das für sie persönlich bedeutet, erzählen Arne und Pascal

Mehr Zeit für die Familie

Projektleiter Arne arbeitet in Teilzeit und nutzt flexible Arbeitszeiten, um mehr Zeit mit seinem Sohn zu verbringen. Freitage sind für ihn fixe Familientage, ab März teilen sich seine Partnerin und er zusätzlich jeden zweiten Mittwoch die Kinderbetreuung. Wichtig ist für Arne vor allem das gegenseitige Verständnis im Team und die Möglichkeit, Arbeit und Familie gut aufeinander abzustimmen. “Wenn ich am Donnerstag ins Wochenende starte, bekomme ich großes Verständnis vom Team – das ist eine tolle Wertschätzung.”

Väterkarenz erleben

Pascal, Monteur und Vater einer kleinen Tochter, hat sich für Väterkarenz entschieden, um im Familienalltag wirklich präsent zu sein. Ihm ging es darum, mehr mitzuerleben als nur die kurze Zeit zwischen Heimkommen und Schlafengehen. “Als ich Rudi gesagt habe, dass ich gern in Väterkarenz gehen mag, war das kein Problem. Zu wissen, dass ich danach ganz normal weiterarbeiten kann, war gleich klar und wichtig für mich.” Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die unscheinbaren, aber besonderen Momente unter Tags – etwa als seine Tochter das erste Mal ganz alleine stand.

Zwei Geschichten, die zeigen: Familienzeit lässt sich beim Dorfinstallateur in verschiedenen Formen leben!

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